Wer sich über Hundetraining informiert, begegnet sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Führung, Grenzen und einem fairen Umgang mit Hunden. Birte Gernhardt nimmt diese Diskussion in Folge 114 von Schwanzwedeln auf: Wo beginnt Gewalt im Umgang mit Hunden, und woran orientieren wir unsere Entscheidungen im Training?
Anlass des Gesprächs ist eine Kampagne des Kynos Verlags für gewaltfreies, wissenschaftlich fundiertes Hundetraining. Gemeinsam mit der Verlegerin Gisela Rau und Dr. Sandra Foltin bin ich bei Birte zu Gast.
Sandra bringt den Blick auf Macht, Nähe und Gewalt ein. Mein Beitrag beschäftigt sich mit dem Gehirn des Hundes und damit, wie Lernen, Stress und Verhalten zusammenhängen. Die Folge verbindet diese Perspektiven mit der Frage, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Hunden aussehen kann.
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Wenn du die fachliche Frage hinter dem Gespräch vertiefen möchtest, lies Was bewirkt Strafe im Hundetraining und welche Risiken hat sie?. Der Artikel unterscheidet zwischen einer unmittelbaren Verhaltensänderung und der Frage, wie das Training über weitere Situationen hinweg wirkt.
Woran erkenne ich wissenschaftlich fundiertes Hundetraining? Du bekommst Fragen an die Hand, mit denen du wissenschaftliche Aussagen im Hundetraining beurteilen kannst.
Mein Buch Das Gehirn an der Leine verbindet Lernen, Emotion und neurobiologische Grundlagen mit Beispielen aus dem Trainingsalltag. Auf der Buchseite kannst du dir die Themen ansehen und zur Bestellung beim Verlag weitergehen.
Im Gespräch
- Gastgeberin: Birte Gernhardt
- Zu Gast: Gisela Rau
- Zu Gast: Dr. Sandra Foltin
- Zu Gast: Michael Moser (Michi)
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